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Man spart weniger in Österreich

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Die Österreicher wollen deutlich weniger sparen. Die Sparquote in Österreich ist heutzutage echt nidrig. Noch im Jahr 2011 die Situation war besser. Im Schnitt wollen die Österreicher in den nächsten zwölf Monaten etwa 4.617 Euro anlegen. (Das bedeutet: für die kommenden 12 Monate geplante Sparsumme ist um ein Fünftel niedriger). Außerdem 17 Prozent wollen gar nichts anlegen. In dieser Situation 17 Euro-Länder haben Österreich beim Sparen überholt. Isgesamt die Sparquote im Jahr 2009 betrug 11,1 Pozent und im 2011 J. Schon nur 7,5 Prozent.

Gleichzeitig größe Anschaffungen in der 2013 Jahr planen nur 29 Prozent, (nach 31 Prozent im zweiten Quartal 2011). 17 Prozent Österreicher wollen einen Bankkredit oder ein Bauspardarlehen in Anspruch nehmen. Die geplante Kreditsumme wird mit 64.646 Euro um vier Prozent höher angegeben als vor einem Jahr[1]. Wenn man die Österreicher nach der geplanten Spar- und Anlagesumme fragt, ergibt sich also ein wirklich pessimistisches Bild.

Obwohl die Löhne um nominell 4,5 und die Selbstständigeneinkommen um 5,3 Prozent gewachsen sind, die Einkommen sind in Österreich im 2012 gesunken. Da gleichzeitig die Sozialversicherungsbeiträge um fast 4,6 und die Einkommensteuern um 4,9 Prozent gestiegen sind.

Die Inflation betrug im Februar 2,6 Prozent. Im Jahresabstand sank sie damit nach revidierten 2,8 Prozent im Jänner um 0,2 Prozentpunkte. Es ist der tiefste Stand seit Jänner 2011, wie die Statistik Austria unlängst mitteilte - mehr dazu in Inflation auf 2,6 Prozent gesunken [2].

 

Ein wenig Wirtschaftswachstum und die Weltkonjunktur haben ein bedeutenden Einfluss auf die schwere Situation in Österreich. Die Wirtschaftsweisen des Wirtschaftsforschungsinstituts (WIFO) und des Instituts für Höhere Studien (IHS) prognostizieren erst für 2013 eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage. Der Wirtschaftswachstum im Vorjahr gehen nur von einem von 0,6 bis 0,8 Prozent. Prognostiziert man aber für 2013 einen Anstieg auf 1,7 Prozent und 2,1 Prozent im 2014. Das bedeutet das, dass Wirtschaftsaufschwung frühestens in zwei Jahren kommt...

 



[1] Quelle: www.krone.at , Statistik Austria

[2] Quelle: Statistik Austria

 

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